
Hans Küng – eine Nahaufnahme
Hrsg. von Karl-Josef Kuschel und Stephan Schlensog
Person und Werk von Hans Küng werden in diesem Buch wie nie zuvor
aus der Nähe betrachtet. Der achtzigste Geburtstag des universalen
Denkers ist Anlass, unterschiedliche, aber innerlich zusammenhängende
Dimensionen auszuleuchten. Das reicht von Werkanalysen und Erfahrungsberichten
bis hin zu Küng-Karikaturen und einer Predigt des Achtzigjährigen,
in der er sein Leben befragt unter dem Motto: Worauf kommt es wirklich
an?
Hans Küng aus der Nähe: Kollegen und Mitarbeiter schreiben über
den universalen Denker aus Anlass seines achtzigsten Geburtstages.
Den Universitätslehrer und Wissenschaftsorganisator Hans Küng
beschreibt der Rektor der Universität Tübingen, Professor
Bernd Engler. Das in fünfzig Jahren gewachsene Werk analysieren
zwei der profundesten Kenner: die Professoren Hermann Häring
und Karl-Josef Kuschel. Der Generalsekretär der Stiftung Weltethos,
Dr. Stephan Schlensog, derzeit Küngs engster Mitarbeiter, versucht
eine Annäherung an die Person Küngs. Der Schriftsteller
Kurt Oesterle legt die Schweizer Wurzeln des Weltbürgers Küng
frei. Der evangelische Theologe Jörg Zink, jahrzehntelanger
Wegbegleiter und Freund Küngs, würdigt dessen Verdienste
um die Ökumene. Abgerundet wird das Buch durch eine Predigt,
die Hans Küng selber anlässlich eines Dankgottesdienstes
gehalten hat und die das Herzstück seiner Spiritualität
offenbart.
|